Holzernte in strukturreichen Beständen in befahrbaren Lagen - motormanuelles Fällen/Aufarbeiten; Rücken von Kurz-/Langholz mit Kranschlepper
Wie kann man in strukturreichen Beständen starkes Holz ernten?
In Zukunft wird die Forstwirtschaft zunehmend folgende Bedingungen vorfinden
Auf Initiative der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft ANW hat sich die Sektion Forsttechnik im Deutschen Verband forstlicher Forschungsanstalten mit dieser Frage beschäftigt. An der Arbeitsgruppe sind unter Leitung der TU Dresden (Prof. Erler) beteiligt die ANW Deutschland, die TU München, die FVA Freiburg, das LNUV Arnsberg und das KWF.
Im Ergebnis ist ein Verfahren entstanden, das als Exkursionsbild gezeigt wird. Es handelt sich um ein gelöstes Verfahren:
Bei der Vorführung wird ein Rückeschlepper gezeigt, der 2007 im Rahmen des EU-Projektes ForstINNO entwickelt wurde: Der HSM 904 Z-6WD ist mit einem sehr starken Rückekran ausgestattet, der mit einem Doppelteleskop 7,2 Meter in den Bestand hineingreifen kann und 220 kNm hebt. Dank eines hierauf abgestimmten, starken Schwenkwerks kann er Massen bis zu 5 Tonnen zügig und zugleich schonungsvoll vorrücken und rücken.
Das Exkursionsbild stellt vor:
Sektion Forsttechnik im Deutschen Verband forstlicher Forschungsanstalten
Dresdner Straße 24
01735 Tharandt
Ansprechpartner:
Jörn Erler
Telefon: 035203-383-1394
Mobil: 0171-7741996
E-Mail:
erler@frsws10.forst.tu-dresden.de